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  Kieferorthopädische Fachpraxis Essen Dr. Christoph Kiwitz & Dr. Gabriele Gabersek
Zahnspangen bei Kindern · Kieferorthopädische Fachpraxis Essen Dr. Christoph Kiwitz & Dr. Gabriele Gabersek

Welche Zahnspange ist für mein Kind die Richtige?

Für jedes Alter die richtige, individuelle Zahnspange!

In unserer kieferorthopädischen Fachpraxis Dr. Kiwitz & Dr. Gabersek in Essen können wir Ihnen für Ihr Kind vielfältige & moderne Behandlungsmöglichkeiten anbieten.

Herausnehmbare Zahnspangen sind alles andere als langweilig: Heute sind Spangen für unsere Kids auf keinen Fall langweilig. Je nach Wunsch Ihres Kindes sind herausnehmbare Spangen heute bunt oder mit dem Logo des Lieblingsvereins oder z. B. einer Diddlmaus versehen.

Wenn eine feste zahnspange notwenig ist: Modernste Bracketsysteme oder herausnehmbare Aligner-Schienen gestalten heute eine Zahnkorrektur schnell & komfortabel.

Bei der Frühbehandlung: Neben einfachen Maßnahmen wie einer Mundvorhofplatte oder einem Funktionsreglern haben wir uns in der Frühbehandlung auf die unsichtbare Invisalign-First Zahnspange spezialisiert. Die Invisalign First Behandlung bietet viele Verbesserungen, die speziell auf die kieferorthopädischen Anforderungen Ihres heranwachsenden Kindes zugeschnitten sind.

Wann braucht mein Kind eine Zahnspange?

Oft sind Eltern unsicher, ob ihr Kind schon eine Zahnkorrektur benötigt. Unsere Empfehlung: Meist gilt je früher, desto besser!

Wir halten es grundsätzlich für sinnvoll, einen Fachzahnarzt für Kieferorthopädie in der Wechselgebissperiode Ihres Kindes aufzusuchen, also im Alter von 3 bis 5 Jahren und nicht erst dann, wenn alle bleibenden Zähne schon da sind.

So kann in vielen Fällen ein frühzeitiger Beginn die z. B. Behandlung vereinfachen, wenn für die Korrektur der Zähne noch das Kieferwachstum gezielt genutzt werden soll. Durch eine Frühbehandlung kann ggf. auch das spätere Tragen einer Zahnspange vermieden werden.

Wir Fachzahnärzte für Kieferorthopädie beraten Sie gerne und sagen Ihnen, ob eine Behandlung sinnvoll oder sogar notwendig ist und wann ggf. mit ihr begonnen werden sollte.

Wissenswertes zu den verschiedenen Behandlungsmaßnahmen
der Kieferorthopädie Dr. Kiwitz & Dr. Gabersek:

Herausnehmbare Spangen

Herausnehmbare Spangen

Herausnehmbare Zahnspangen, auch lose Spangen genannt, setzen wir vorwiegend bei leichteren Fällen oder Funktionsproblemen ein, wie bei einem Überbiss oder bei sog. Hasenzähnen. Diese Spangen sind heute cool, bunt & individuell.

Frühbehandlung

Frühbehandlung

Oft empfiehlt es sich früh anzufangen, damit das bleibende Gebiss gesund und schön wird. Das ist der Grund für eine kieferorthopädische Frühbehandlung. Lassen Sie sich beraten! Im Kindergartenalter empfehlen wir zur Korrektur von Zahnfehlstellungen oft Invisalign First.

Bionator-Therapie

Bionator-Therapie

Die Bionator Therapie ist eine ganzheitliche Behandlungs­form. Der Bionator ist eine herausnehmbare Zahnspange und zählt zu den sogenannten funktionskieferorthopädischen Geräten. Er setzt die vorhandene eigene Kieferkraft ein und soll durch seine Wirkungsweise für ein harmonisches Kieferwachstum sorgen.

Feste Zahnspangen

Feste Zahnspangen

Für die Zahnkorrektur mancher Zahn­fehl­stellungen wird der Einsatz einer festen Zahnspange notwendig. Der Vorteil: Mit der festen Zahnklammer lassen sich die Zähne schnell & präzise bewegen. Übrigens: Viele Kids und Teens lieben sie.

Bei folgenden Befunden benötigen unsere kleinen Patienten eine Zahnspange:

  • Zurückliegender Unterkiefer bzw. vorstehende Schneidezähne: In diesem Fall sind vor allem die oberen Schneidezähne gefährdet. Kinder mit vorstehenden Frontzähnen haben bis zu 50% mehr Zahnverletzungen.

  • Bei vorstehendem Unterkiefer: Auch hier sollte frühzeitig eine Behandlung begonnen werden, denn ein zu starkes Unterkieferwachstum sollte so früh wie möglich gebremst werden.

  • Bei einem frontal offenen Biss: Der frontal offene Biss ist häufig eine Folge des Lutschens. Die Zähne können nicht richtig herauswachsen und treffen so nicht richtig aufeinander. Dadurch entstehen häufig Probleme beim Abbeissen und Sprechen.

  • Bei einem seitlichen Kreuzbiss: Meist ist bei diesen Kindern der Oberkiefer zu schmal, so dass der Unterkiefer seitlich über den Oberkiefer greift. Dies hat zur Folge, dass der Oberkiefer sich in der Breite nicht weiter entwickeln kann und meist die Zähne nicht genügend Platz haben. Auch die Seitwärtsbewegungen sind eingeschränkt, so dass schon im jugendlichen Alter das Kiefergelenk behindert wird.

  • Bei einem frontalen Kreuzbiss: Wenn die unteren Zähne vor den oberen Zähnen stehen, sollte dringend ein Kieferorthopäde aufgesucht werden, da auch hier schon frühzeitig mit der Behandlung begonnen werden sollte.

  • Bei einem Engstand: Während des Zahnwechsels ist ein vorübergehender Engstand kein Problem. Sollten die Zähne jedoch so eng stehen, dass die neuen (bleibenden) Zähne keine Chance haben durchzubrechen oder sie lassen zu lange auf sich warten, dann sollten Sie uns oder Ihren Zahnarzt um Rat fragen.

"Gibt es schöneres als das Lachen Ihres Kindes?"

so Dr. Gabriele Gabersek.


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